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MathML-fähige Browser |
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Leider können weder die Browser von Netscape noch von Microsoft zur Zeit MathML-Code verstehen.
Für den Einsteiger ist der kostenlose Browser Amaya (Amaya-Webseite) zu empfehlen. Er bietet zwar nicht den gewohnten Komfort, ist aber völlig ausreichend.
Download.
(OpenSource/Freeware | 4.444 KB).
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MathML in der Praxis |
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An vielen Universitäten und Fachhochschulen stellen immer mehr Professoren ihre Manuskripte als MathML-Dokumente ins Internet. Die Studenten wissen dies und jeder hat seinen Amaya-Browser zu Hause. Dort können die Manuskripte dann nicht nur jederzeit eingesehen, sondern auch ausgedruckt werden. Zudem hält sich die Mehrarbeit für den Prof in Grenzen, wenn er die Formel in FormelBaska setzt, da er diese in mehreren Formaten exportieren kann.
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Ist Ihnen schon ein Licht aufgegangen?
Der Tutor wird auch Sie erleuchten... |
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Formeln ohne MathML |
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Im JPEG-Format können Sie die Formeln ohne Probleme einfach als Grafiken ins Internet stellen.
Auch dieses Format wird von FormelBaska 3 unterstützt. Wenn Sie allerdings sehr viele Formeln auf einer Seite darstellen möchten, führt dies natürlich auch zu sehr viel längeren Ladezeiten.
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Ein kleines TeX fürs Internet
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Wer bisher Formeln auf seiner Webseite darstellen wollte, musste auf Grafikdateien zurückgreifen. HTML 4.0 bietet aber auch die Möglichkeit, Formeln als MathML-Code in die Webseite einzubinden.
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Neuer Browser fällig
MathML-Code wird leider nur von sehr wenigen Browsern unterstützt. Daher benötigt man zuerst einen MathML-fähigen Browser, wie z.B. den kostenlosen Amaya-Browser.
Zweischneidiges Schwert
Der größte Nachteil von MathML ist die Textmenge, zu der eine Formel aufgeblasen wird. Diese lässt sich natürlich immer noch schneller laden und auch bearbeiten, als eine Formel in einer Grafikdatei.
Beispiel
Zum Vergleich die auch auf der LaTeX-Seite gezeigte Beispielformel, wie Sie in FormelBaska gesetzt wurde.
FormelBaska übersetzt diese Grafik in folgenden MathML-Code:
<math>
<mrow>
<msubsup>
<mtext>g</mtext>
<mtext>n</mtext>
<mtext>+</mtext>
</msubsup>
<mtext> = </mtext>
<munder>
<mtext>lim</mtext>
<mtext>h→⊃0</mtext>
</munder>
<mtext> </mtext>
<mfrac>
<mrow>
<mtext>1+</mtext>
<mfrac>
<mtext>2</mtext>
<mtext>n</mtext>
</mfrac>
<mtext>+</mtext>
<mfrac>
<mtext>1</mtext>
<msup>
<mtext>n</mtext>
<mtext>2</mtext>
</msup>
</mfrac>
</mrow>
<mrow>
<msub>
<mtext>-1</mtext>
<mtext>δ</mtext>
</msub>
<mtext>-.</mtext>
<mfrac>
<mtext>1</mtext>
<mtext>n</mtext>
</mfrac>
<mtext>+1+2</mtext>
</mrow>
</mfrac>
<mtext>-1</mtext>
</mrow>
</math>
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